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Bündnis 1325 begrüsst Verabschiedung des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Resolution 1325
Pressemitteilung des Bündnis 1325 vom 20.12.2012:
Nach mehrjähriger schwieriger und komplikationsreicher Schwangerschaft hat die Bundesregierung nun bei ihrer Kabinettssitzung vom 19.12. endlich einen Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Resolution 1325 („Frauen, Frieden, Sicherheit“) auf die Welt gebracht. Der Aktionsplan ist zwar in vielem noch unzureichend und kritikwürdig, aber ein Anfang ist gemacht. Wir freuen uns."
Die Geburtshelferinnen vom Bündnis 1325
Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung von Resolution 1325 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen für den Zeitraum 2013 2016 (PDF 195KB)
"Konflikte lassen sich nur dauerhaft überwinden, wenn die Rechte und Bedürfnisse aller Bevölkerungsgruppen berücksichtigt werden…wir wissen seit langem, dass Frauen eine herausragende Rolle bei der Lösung von Konflikten spielen", erklärte Außenminister Westerwelle zur Verabschiedung des Aktionsplans.
„Frauen spielen eine besondere Rolle bei Friedenssicherung und Konfliktprävention - daher fordert der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seit langem, sie verstärkt einzubinden. Die Bundesregierung hat am 19. Dezember 2012 einen Nationalen Aktionsplan verabschiedet, der die Umsetzung der Sicherheitsratsresolution 1325 aus dem Jahr 2000 verbessern soll. Diese Resolution zu "Frauen, Frieden und Sicherheit" fordert, dass Frauen auf vielfältige Weise in die Ausgestaltung von Friedensprozessen eingebunden werden.
(Quelle: Auswärtiges Amt)
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