Category: Aktuelle Entwicklungen

CBD gegen RegelschmerzenCBD gegen Regelschmerzen

Viele Frauen und Mädchen leiden während der Periode unter starken Unterleibschmerzen und Krämpfen. Die Verwendung von rezeptpflichtigen Schmerzmitteln war für viele Frauen lange Zeit die erste Wahl. Heutzutage werden aufgrund der Nebenwirkungen von verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln aber immer öfter auch CBD-Präparate verwendet. Diese sind rezeptfrei erhältlich und haben keine großen Nebenwirkungen. Empfohlen werden sie aufgrund ihrer Wirksamkeit, nicht nur bei Regelschmerzen, sondern auch bei den typischen Begleitsymptomen, wie Krämpfe, Migräne, Angespanntheit und allgemeines Unwohlsein. Bei der Verwendung von CBD-Präparaten gilt es jedoch ein paar Dinge zu beachten.

Die Wirkungsweise von CBD bei Regelschmerzen

Der menschliche Organismus verfügt über natürliche Cannabinoide. Diese agieren wie Botenstoffe und sind die Schnittstelle zwischen den Zellen. CBD-Tropfen aktivieren die Endocannabinoide im Gehirn, welche für die Aussendung von Schmerzsignalen verantwortlich sind und blockieren sie. Dadurch wird das Schmerzempfinden reduziert, die Muskeln entspannen und Krämpfe lösen sich von selbst auf.

CBD-Öl ist nicht nur reich an Cannabidiol, sondern enthält auch wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Je nach Produkt sind diese Fettsäuren in unterschiedlichen Teilen vorhanden. Die Omega-3-Fettsäuren haben ebenfalls schmerzlindernde Effekte und können auch gegen die anderen typischen Regelbeschwerden helfen. Die genaue Wirksamkeit von CBD bei Regelschmerzen ist von Person zu Person verschieden. Entscheidend ist auch die Art des Produkts. Neben CBD-Öl bietet der Handel inzwischen auch CBD-Pastillen, CBD-Lotionen zur äußerlichen Anwendung und weitere Präparate. Eine Beratung in der örtlichen Apotheke verschafft Klarheit über die Möglichkeiten, die CBD bei Regelschmerzen bietet.

Cannabidiol-Präparate bei Regelschmerzen

CBD gilt es wirksames Schmerzmittel. Es wird bei vielerlei Beschwerden eingesetzt, zum Beispiel bei Migräne, Schmerzen während einer Chemotherapie oder auch während der Genesung von äußerlichen Verletzungen. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und die Präparate, welche bislang auf dem Markt erhältlich sind, eignen sich für diverse Einsatzbereiche. Bei Regelschmerzen wird CBD bereits seit einigen Jahren empfohlen. Die Nebenwirkungen sind, im Vergleich zu rezeptpflichtigen Arzneimitteln, gering, was ein wichtiger Grund für die steigende Beliebtheit von CBD-Ölen und Co. ist. Quelle: https://cbd-infos.com/cbd-oel-test

CBD als wirksames Schmerzmittel

CBD kann ein wirksames Schmerzmittel sein. Bei Regelschmerzen dient das Mittel nicht nur der Schmerzlinderung, sondern auch der Entspannung. Bereits wenige Tropfen können dabei genügen, um die unangenehmen Beschwerden zu lindern. Je nach Präparat werden bei Menstruationsbeschwerden meist zwei bis vier Tropfen empfohlen. Bei Regelschmerzen wird CBD normalerweise oral aufgenommen. Doch auch eine äußerliche Anwendung kann unter Umständen sinnvoll sein. Vereinzelt werden bereits CBD-Tampons angeboten, in Europa gibt es entsprechende Produkte jedoch noch nicht.

Frauen, die unter Regelschmerzen leiden und CBD als Arzneimittel versuchen möchten, sollten dies zunächst mit ihrem Hausarzt besprechen. Auf diese Weise lässt sich das wirksame Präparat effektiv gegen Schmerzen während der Periode einsetzen. Frauen und Mädchen, die während der Periode an starken Regelschmerzen leiden, können mit CBD in den meisten Fällen eine Linderung der Beschwerden erzielen.

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Wie groß ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen in Deutschland?Wie groß ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen in Deutschland?

Der Gender Pay Gap und die Frauenquote: Die Gleichstellungsdebatte in Deutschland. Ein Realitätscheck in Zahlen.

Frauen in der Gesellschaft

Insgesamt leben in Deutschland rund 41 Millionen Frauen – etwa zwei Millionen mehr als Männer. Während Männer im Durchschnitt 78,3 Jahre alt werden, liegt die Lebenserwartung von Frauen bei 83,2 Jahren.

Im Durchschnitt bekommen Frauen ihr erstes Kind im Alter von 30 Jahren. Statistisch gesehen bekommen Frauen 1,59 Kinder – diese Zahl ist in den letzten fünf Jahren gestiegen und nähert sich dem EU-Durchschnitt.

Frauen in der Wirtschaft

Ob als Unternehmerin, Firmenchefin, Wissenschaftlerin oder Expertin – Frauen spielen in der deutschen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hat Deutschland die dritthöchste Frauenerwerbsquote in der EU. Im Jahr 2017 waren 18,4 Millionen Frauen im Alter zwischen 20 und 64 Jahren erwerbstätig – das sind rund 75 Prozent dieser Altersgruppe. Der Anteil der erwerbstätigen Frauen in Deutschland ist in den letzten zehn Jahren um acht Prozentpunkte gestiegen. Bei den Männern liegt die Erwerbsquote bei rund 83 Prozent.

Was den Verdienst angeht, besteht ein Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen. Der Gender Pay Gap lag 2017 bei 21 Prozent. Selbst wenn man strukturelle Unterschiede wie Teilzeitarbeit herausrechnet, verdienen Frauen immer noch sechs Prozent weniger als Männer in vergleichbaren Positionen und mit vergleichbarer Qualifikation.

Frauen in Führungspositionen

Frauen sind in Deutschland sehr gut ausgebildet: Mehr als die Hälfte der Abiturienten, rund 50 Prozent der Hochschulabsolventen und rund 45 Prozent der Doktoranden sind weiblich. Dennoch sind laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Führungspositionen überwiegend mit Männern besetzt: 88,4 Prozent der Hochschullehrer sind Männer. Und nur sechs der 185 Aufsichtsräte der im DAX, MDAX, SDAX oder TecDAX gelisteten Unternehmen sowie der 25 voll mitbestimmten Unternehmen des Landes werden von einer Frau geleitet.

Immerhin gibt es einige positive Entwicklungen: Seit dem 1. Januar 2016 schreibt ein Gesetz vor, dass 30 Prozent der vakanten Aufsichtsratsposten in rund 100 großen Unternehmen mit Frauen besetzt werden müssen.

Frauen in der Politik

Deutschland hat derzeit sein bisher frauenreichstes Kabinett. Mit neun männlichen und sieben weiblichen Mitgliedern liegt der Frauenanteil bei knapp 44 Prozent. Das ist zwar eine gute Nachricht, sagt aber wenig über die Gleichberechtigung in der deutschen Politik im Allgemeinen aus. Im Jahr 2018 waren rund 29 Prozent der Bundesminister, Staatsminister, Staatssekretäre und Abteilungsleiter Frauen. Der Frauenanteil im Bundestag liegt derzeit bei knapp über 30 Prozent.

 

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Frauensicherheitsrat fordert Unterstützung für ägyptische FrauenFrauensicherheitsrat fordert Unterstützung für ägyptische Frauen

Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel sind heute zu politischen Gesprächen in Ägypten eingetroffen. Der Frauensicherheitsrat begrüßt es, dass Niebels Ministerium kurzfristig einen regionalen Fonds aufgelegt hat, mit dem deutsche Parteistiftungen Projekte zur Demokratieförderung finanzieren können.

In einem Schreiben an die Bundesregierung und die politischen Stiftungen bittet der Frauensicherheitsrat jedoch eindringlich darum, „kurzfristig so viele Ressourcen wie möglich für Frauenrechtlerinnen im arabischen Raum zur Verfügung zu stellen. Denkbar wäre etwa die kurzfristige Organisierung und Finanzierung einer Strategiekonferenz in Kairo zur Sicherung der Frauenrechte in Ägypten, Tunesien und anderswo durch die politischen Stiftungen.“

Der Frauensicherheitsrat, ein seit 2003 existierendes parteiübergreifendes Netzwerk von Friedensforscherinnen und Friedensaktivistinnen, erinnert daran, dass das ägyptische Militär eine enge Frist zur Überarbeitung der Verfassung gesetzt hat. Er erinnert auch an die von 63 Frauen- und Menschenrechtsorganisationen unterzeichnete Petition des Egyptian Center for Women´s Rights (ECWS), in dem kritisiert wird, dass dem vom Militär eingesetzten Verfassungskomitee nur alte Männer angehören und zahlreiche im Land lebende Juristinnen und Verfassungsrechtlerinnen ausgeschlossen wurden.

Weiter heißt es in dem Schreiben: „Auch wir denken, dass dies nicht akzeptabel ist. Erstens wird die breite Bewegung, die auf dem Tahrir-Platz wesentlich von Jugendlichen und Frauen getragen wurde, damit nicht repräsentiert. Zweitens weisen wir nochmals nachdrücklich auf die auch für die arabischen Staaten völkerrechtlich verbindliche Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates vom Oktober 2000 hin, der die gleichberechtigte Einbeziehung von Frauen auf allen Ebenen von Friedensprozessen und in Übergangsregierungen fordert.

Man kann unterschiedlicher Auffassung sein, ob in Ägypten und den anderen arabischen Gesellschaften eine Machtübernahme durch islamistische Kräfte droht oder nicht droht. Fest steht jedoch: Ein wichtiger Schutz gegen eine solche Islamisierung sind Frauenrechte und hohe(!) Frauenquoten. Je mehr Frauen in staatlichen Institutionen vertreten sind, desto weniger Aussicht auf Erfolg hat der Entzug ihrer Menschenrechte, der meistens den ersten Punkt auf der Agenda von Radikalislamisten darstellt.“

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